Radfahren in Zweibrücken

Radfahren in Zweibrücken
Miteinander geht es besser
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Samstag, 30. April 2022

Viele gute Gespräche am Stand des ADFC

(C) ADFC / Deckbar
Im Vorfeld des nächste Wochen beginnenden STADTRADELN bot der ADFC interessierten Radfahrenden die Möglichkeit, ihr Fahrrad kostenlos auf Verkehrssicherheit testen zu lassen. Leider wurde das Testen nicht stark nachgefragt, doch waren die Gespräche mit den Radfahrenden umso interessanter.

Am Stand standen Tom Koschela und Kurt Liebmann (Fahrrad-AG der Canadaschule) sowie Lars Danzenbächer (Radverkehrsbeauftragter der Stadt) und Bernd Lohrum (ADFC Ortsgruppe Zweibrücken und Fahrrad-AG der Canadaschule) zu Taten und Gesprächen bereit.

Dienstag, 26. April 2022

Ein Artikel der RHEINPFALZ - und der letzte Absatz


Gerne verweise ich darauf, was andere so alles schreiben. So habe ich heute in der RHEINPFALZ den folgenden Artikel gefunden (hier der Link).

Besonders aufgefallen ist mir dabei der letzte Absatz; den würde ich so gerne jedem einzelnen Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung immer wieder vorbeten. Es ist noch so viel zu tun - dringend!

Mittwoch, 6. April 2022

Vorbildlicher Fahrradkontrolltag in Speyer

 


Fahrradkontrolltag der Polizei Speyer

Speyer (ots)

Am 04.04.2022 im Zeitraum von 10 bis 16 Uhr richtete die Polizei Speyer Fahrradkontrollstellen am Hauptbahnhof, in der Wormser Landstraße, in der Maximilianstraße, in der Kurt-Schumacher-Straße und in der Waldseer Straße ein. Die Zielrichtung lag hierbei hauptsächlich in der Sensibilisierung der Fahrradfahrenden hinsichtlich der Verkehrssicherheit sowie der Diebstahlsprävention. Insofern führte die Polizei ca. 120 Verkehrskontrollen durch und wies auf Beleuchtungsmängel, Gefahren der falschen Radwegbenutzung sowie geeignete Schließtechnik für Fahrräder hin.

Donnerstag, 10. März 2022

Verkehrszählung in Zweibrücken

Zählstelle in Göttingen früh morgens

Bereits 2020 hätte sie stattfinden sollen: Die Verkehrszählung in Zweibrücken. Sie soll die Grundlage bilden für ein Mobilitätskonzept, das die Stadtverwaltung bereits seit einigen Jahren erarbeiten lassen möchte.

Los geht die Verkehrszählung am Montag, dem 14.3.2022. Dann wird man sehen, zu welchen Ergebnissen diese Zählung führen wird. Und ob das (unter anderem) daraus entstehende Mobilitätskonzept nur die Ist-Situation fortschreiben möchte oder eine Perspektive für die künftige Entwicklung darstellen wird.

Ich hoffe nur, dass die Radfahrenden unserer Stadt zeigen wie viel umweltfreundlicher und gesunder Radverkehr bereits heute auf unseren Straßen unterwegs ist!

Dienstag, 22. Februar 2022

Was war, was ist und was könnte sein: Wege für Radfahrende


Radwege, Radstreifen, Schutzstreifen, Protected Bike Lanes, rechts oder links an parkenden Autos vorbei; Deutschland sucht noch immer das, was andere längst gefunden haben: Sichere Wege für Radfahrende.

Dieser Bericht des NDR zeigt an vielen Beispielen in Norddeutschland, was ist, was geht und was sein sollte!

Das Video des NDR wird leider nur bis zum 4.11.2022 zu sehen sein, dann wird er aus urheberschutzrechtlichen Gründen leider deaktiviert ...

Dienstag, 1. Februar 2022

Ost-West-Achse für Radfahrender in Zweibrücken gescheitert? Teil 1: Beschreibung der Situation

Wegweiser an der Kohlenhofstraße

Wie DIE RHEINPFALZ und der  PFÄLZISCHE MERKUR letzte Woche übereinstimmend berichteten, hat der Bauausschuss der Stadt Zweibrücken einem durchgehenden Ausbau der Radverbindung zwischen Schwarzbachtal und Bliestal eine Absage erteilt. Lediglich in Teilbereichen soll die bestehende Situation etwas verbessert werden - falls die (noch zu stellenden) Förderanträge der Stadtverwaltung positiv beschieden werden.

Die Ost-West-Achse ist Zweibrückens wichtigste Radverkehrsverbindung. Sie führt vom Schwarzbachtal kommend (also aus Richtung Contwig) durch die gesamte Innenstadt und führt in Richtung Bliestal (Blieskastel bzw. Homburg). Von Contwig her beginnt sie an der Dorndorf-Kreuzung, wo sie über den Rosenweg, die Gestütsallee, den Herzogplatz und die Kreuzung an der Kaiserstraße am Wicherhaus vorbei und die Kohlenhofstraße in die Homburger Straße führt.

Montag, 31. Januar 2022

Neuordnung von Parkraum für lebenswertere Städte

 

Parkraum ist in vielen Städten ein begehrtes Gut. Änderungen bei öffentlichen Parkangeboten, z. B. für mehr Fahrradparkplätze, werden kontrovers und ausgiebig diskutiert. Warum aber solche Änderungen für eine Verkehrswende notwendig sind und wieso sich auch Privatleute darüber Gedanken machen sollten, erklärt der pressedienst-fahrrad.

Sonntag, 30. Januar 2022

Von Tempo 30 bis Flächenverteilung: Autoverband diskutiert mit Fahrradbranche

 


Der Verkehr in Deutschland ist im Wandel. Das Auto wird zwar nicht abgeschafft, aber es rücken immer mehr alternative Verkehrsmittel in den Mittelpunkt. Speziell Fahrrad und
 E‑Bike spielen eine wachsende Rolle und gelten als ökologische Hoffnungsträger. Für die Zukunft braucht es nicht nur deshalb eine Umgestaltung des Verkehrsraumes – das erkennt auch der Verband der Automobilindustrie, VDA. In einer Medienrunde des pressedienst-fahrrads diskutierte VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel mit Vertreter:innen der Fahrradbranche.

Mittwoch, 26. Januar 2022


Eine Buchempfehlung

Auch die "Kleinwagen" sind heftig gewachsen, der Mittelklasseklassiker VW Golf nahm zwischen 1974 und 2020 um mehrere 100 kg zu, erhöhte seine PS-Zahl von 50 auf 115 und wurde zudem 50 cm länger. Der ganze Fortschritt bei der Motortechnik wird so gleich wieder aufgefressen - der Verbauch bei Herstellung und Standfläche nimmt zu. Was geht hier vor?

Wer mehr wissen möchte oder gar erfahren will, mit welchen Aktionen andere um eine ökologische Verkehrswende ringen sollte sich dieses interessante Buch kaufen oder (kostenlos) als PDF-Datei herunterladen. Die Adresse dazu ist hier verlinkt.

Freitag, 14. Januar 2022

Dooring-Unfälle - auch in unserer Region viel zu häufig


Hier zunächst die trockene Pressemitteilung der Polizeidirektion Neustadt:

POL-PDNW: Verkehrsunfall - Fahrradfahrerin leicht verletzt



Bei einem Verkehrsunfall am 12.01.2022 gegen 10:45 Uhr am Kohlplatz in Neustadt wurde eine 36-jährige Radfahrerin leicht verletzt. Sie fuhr an einem

Donnerstag, 13. Januar 2022

Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich mit der Neuaufteilung der Verkehrsflächen in der Stadt beschäftigt


Martin Gropp hat die Situation in Frankfurt zum Anlass genommen, sich mit der zukünftigen Ausrichtung der Verkehrspolitik zu beschäftigen. Dazu schaut er natürlich zurück auf die bisherigen Entwicklungen. 

Zum Artikel geht es hier.

Wie aus Autofahrern Radfahrer werden

Radverkehr entlastet die Stadt

In einem lesenswerten Beitrag der ZEIT Online beschreibt die Autorin Andrea Reidl die Umstände, wie aus Autofahrenden Radfahrende werden können und was dem entgegensteht.

Der Artikel ist dort auch als Audio-Beitrag zu hören.

Durchaus interessant sind auch die Kommentare zu diesem Artikel, zeigen sie dochh, mit welcher Selbstverständlichkeit sich einige wenige Autofahrende über geltende Regeln hinwegsetzen und das für selbstverständlich halten. 

Donnerstag, 9. Dezember 2021

Geht Verkehrswende auch miteinander?

 

Von Tempo 30 bis Flächenverteilung: Autoverband diskutiert mit Fahrradbranche

Mittwoch, 1. Dezember 2021 

Der Verkehr in Deutschland ist im Wandel. Das Auto wird zwar nicht abgeschafft, aber es rücken immer mehr alternative Verkehrsmittel in den Mittelpunkt. Speziell Fahrrad und E‑Bike spielen eine wachsende Rolle und gelten als ökologische Hoffnungsträger. Für die Zukunft braucht es nicht nur deshalb eine Umgestaltung des Verkehrsraumes – das erkennt auch der Verband der Automobilindustrie, VDA. In einer Medienrunde des pressedienst-fahrrads diskutierte VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel mit Vertreter:innen der Fahrradbranche.

Montag, 29. November 2021

Mehr als 800.000 Menschen radeln weltweit für ein gutes Klima


Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther würdigt Gewinnerkommunen der Kampagne Stadtradeln

Berlin/Frankfurt am Main, 29. November 2021. Heute fand die Auszeichnung der erfolgreichsten Kommunen der internationalen Klima-Bündnis-Kampagne „Stadtradeln“ in Berlin statt. Berlins Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klima- schutz, Regine Günther, würdigte die Gewinner-Kommunen im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung – pandemiehalber mit nur wenigen Gästen am Ort unter 2G+-Bedingungen –, live gestreamt aus der Schöneberger Malzfabrik.

Freitag, 22. Oktober 2021

3Sat - Wissen Aktuell zum Fahrradboom


Eine lange und in weiten Teilen wirklich sehenswerte Dokumentation bringt 3Sat in seiner Reihe "Wissen Aktuell". Sie fasst ein vielen Beiträgen Fakten und Daten zur aktuellen Situation des Radverkehrs in Deutschland zusammen.

Mein Fazit: Unbedingt ansehen!

Samstag, 16. Oktober 2021

Zweibrücken: Wann kommt man hier im 21. Jahrhundert an?


Homburg hat es. St. Ingbert hat es. Neunkirchen hat es. Selbst Pirmasens hat es.

Was also haben die, was Zweibrücken nicht hat?

Diese Städte und ihre Verwaltungen haben verstanden, dass Verkehr nicht nur Autoverkehr ist. Und sie haben verstanden, dass Gewerbeansiedlungen nur dann etwas bringen, wenn der Stadt daraus ein dauerhafter Nutzen entsteht. Genau deshalb haben diese Städte Radverkehrskonzepte entwickelt.

Irgendwie scheint mir diese Erkenntnis in Zweibrücken noch nicht angekommen. Denn im Gegensatz zu den umliegenden Städten wird in Zweibrücken scheinbar gar nichts dafür getan, dass die dringend erforderliche Verkehrswende voran kommt. 

Es werden keine Versuche gemacht, den motorisierten Individualverkehr zu Gunsten des öffentlichen Personennahverkehrs zu reduzieren, und erst recht wird die Verkehrsinfrastruktur nicht dahingehend verändert, dass Radfahrende sicher und schnell in oder durch unsere Stadt kommen.

Ja, wir haben einen (ehrenamtlichen) Fahrradbeauftragten bekommen. Der hat aber weder Befugnisse noch ein Budget und ist ausschließlich auf das Wohlwollen der Verwaltung angewiesen.  Und die hat oft genug gezeigt, dass sie immer noch so autozentriert handelt wie in den 1970er Jahren; Radverkehr wird scheinbar nur als Störfaktor wahrgenommen, der den ungehinderten Verkehrsfluss der Autofahrenden stört.

Zwar sind Teile unseres Stadtrats deutlich aufgeschlossener, doch dringen neue Ideen und Konzepte scheinbar nur selten bis in die Spitze der Stadtverwaltung vor. Stattdessen feiert sich die Stadtspitze mit einem Ansiedlungsprojekt, das sich am Ende sogar als kontraproduktiv herausstellen könnte: Die Ansiedlung von AMAZON am Steitzhof.

Wir haben in der Presse viele Argumente von Gegnern des Projekts aus Reihen der solidarischen Landwirtschaft gehört. Doch meine Befürchtung ist, dass diese Ansiedlung zu einem finanziellen Desaster führt und daher notwendige Investitionen in die Infrastruktur sogar unmöglich machen kann.

Die Rede ist derzeit von bis zu 1.000 LKW-Fahrten zwischen den beiden Autobahnausfahrten und dem Steitzhof. Doch was macht das mit der Kreisstraße 84, die für ein solches Verkehrsaufkommen auch nicht annähernd ausgelegt ist? Denn es sind nicht nur 1.000 LKW-Fahrten am Tag zu erwarten, sondern zusätzlich weitere 600 bis 800 PKW-Fahrten am Tag (bei 300 bis 400 Beschäftigten). 

Einen öffentlichen Personennahverkehr zum Steitzhof gibt es jedenfalls nicht, und mit dem Rad zur Arbeit  zu fahren würde ich niemandem empfehlen, wenn er sich das schmale Sträßchen mit 1.000 LKWs am Tag teilen muss.

Die Einnahmen aus Steuern jedenfalls werden in diesem Billiglohnbereich (ein Großteil der Einkünfte der künftigen Beschäftigten werden im steuerfreien Bereich liegen) und auch von AMAZON selbst (zahlt ja bekanntlich durch trickreiche Vermeidungstaktiken kaum Steuern) nicht einmal dafür ausreichen, die erforderlichen Investitionen in die Kreisstraße 84 zu refinanzieren.

Aber immerhin kann sich die Stadtspitze damit rühmen, 300 bis 400 Arbeitsplätze im Billiglohnsektor geschaffen zu haben. Tolle Leistung! Vor allem wenn man bedenkt wie genau sich AMAZON an das deutsche Arbeitsrecht hält - nämlich am liebsten gar nicht.

Und da schließt sich der Kreis wieder: Eine fehlgeleitete Ansiedlungspolitik verschwendet die Ressourcen und schafft auch keine Kaufkraft, die unserer Stadt zugute kommen könnte. Stattdessen hält sie Stadt und Region in einem Teufelskreis der Armut. Denn Billiglöhner brauchen das wenige Geld zum Wohnen (und für's Auto), denn die Billigarbeitsplätze sind ja nur mit dem Auto zu erreichen.

Unsere Innenstadt hingegen blutet aus. Der Einzelhandel schrumpft (auch wegen und durch AMAZON), das macht die Stadt weniger attraktiv, ausbleibende Investitionen in zukunftsorientierte Infrastruktur werden mit den noch stärker zurückgehenden Gewerbesteuereinnahmen begründet.

Was hat das ganze jetzt mit einem Fahrradblog zu tun?

Nun, wer in der Lage ist zu sehen und zu lesen, der kann und wird erkennen, dass ein Großteil unserer lokalen wirtschaftlichen Probleme daher rührt, dass immer mehr der Finanzkraft ländlicher Regionen von großen Unternehmen "abgeschöpft" wird. Das begann mit dem Sterben der "Tante Emma"-Läden, weil viele Menschen glaubten, mit dem Auto in den Supermarkt zu fahren spare Geld und Zeit. Dabei war das ganze nur eine Umverteilung: Die kleinen Läden mit ihren Angestellten mussten schließen, große Unternehmen mit viel weniger MitarbeiterInnen profitierten, und die Menschen, die ihre Arbeit verloren hatten, musste sich nun weiter entfernte Arbeitsplätze suchen, für die sie wiederum das Auto brauchten.

Heute ist nicht mehr das Kaufhaus in der Großstadt der Profiteur, heute heißt der Profiteur AMAZON, und der nimmt uns in weiten Bereichen auch noch den Rest der Läden weg. Tariflich bezahlte Arbeitsplätze verschwinden und werden durch weniger, schlechter bezahlte Arbeitsplätze in riesigen Distributionszentren (wie am Steitzhof geplant) ersetzt. 

So erzeugen wir uns unsere eigenen wirtschaftlichen Probleme! 

Dabei zeigen viele Untersuchungen weltweit: Eine attraktive Innenstadt bringt Kundenfrequenz. Und die Umsätze der KundInnen mit dem Auto sind geringer als die der KundInnen, die mit dem Rad kommen. Die aber wollen sicher und komfortabel einkaufen. Es braucht also sichere Wege, gute Abstellplätze und auch passende Ergänzungen - so wie die Ladestation für eBikes oder eine Reparaturstation für kleine Arbeiten unterwegs.

An dieser Stelle mein Fazit: Unsere Stadtspitze siedelt Billigheimer an, bringt es aber nicht einmal fertig, ein Radverkehrskonzept erstellen zu lassen. Stattdessen wird ein ominöses "Mobilitätskonzept" angekündigt ohne dass wir überhaupt wissen, bis wann und durch wen es erstellt werden soll.

Und in der Zwischenzeit werden weiterhin die Anforderungen an einen modernen, zukunftsorientierten innerstädtischen Verkehr ignoriert. Alles wird auch weiterhin dem längst überholten Primat des Autoverkehrs untergeordnet. Armes Zweibrücken, so bleiben wir immer weiter hintendran.

Bernd Lohrum


Samstag, 9. Oktober 2021

Christine Lehmann bloggt über den "heiligen Parkplatz"


Überall, aber wirklich überall in Deutschland ist das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, dass man ihm einen Parkplatz wegnimmt. Ob bei uns in Zweibrücken in der Fruchtmarktstraße oder in Stuttgart, der Wegfall eines Parkplatzes ist scheinbar eine Katastrophe.

Christine Lehmann, Autorin und Mitglied des Stuttgarter Gemeinderats setzt sich mit ihrem Blog für mehr Sicherheit im Straßenverkehr ein und damit auch für zu Fuß Gehende oder Rad Fahrende. Hier hat sie einen sehr pointerten Beitrag geschrieben, der mir so gut gefällt, dass ich ihn direkt verlinken möchte.

Also: Lest mal bei Christine Lehmann rein!

Dienstag, 28. September 2021

Nach der Wahl ist vor der Mobilitätswende

Nach der Wahl ist vor der Mobilitätswende – Was das Fahrrad leisten kann und was es braucht

Die Mobilitätswende ist in aller Munde. Aber welche konkreten Maßnahmen können ergriffen werden, damit in Deutschland weniger Auto gefahren wird? Mitarbeiter:innen vom pressedienst-fahrrad und Vertreter:innen aus der Fahrradbranche spielten „Wünsch-Dir-was“ und schrieben aus Ihrer Sicht wichtige Gesetzesänderungen auf.

Freitag, 10. September 2021

Wann tut sich endlich etwas (oder: warum werden die Bedürfnisse von FußgängerInnen und Radfahrenden permanent ignoriert)?




Schon lange fordert die Initiative pro Fahrrad eine deutliche Kennzeichnung für Radfahrende entlang der Gestütsallee. Denn die Gestütsallee in Zweibrücken ist schon etwas ganz besonderes: Eine für den Autoverkehr gesperrte Straße, die daher von FußgängerInnen und Radfahrenden gemeinsam genutzt wird.