Radfahren in Zweibrücken

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Sonntag, 20. März 2022

„Freiheitsmobilität“ bleibt stark nachgefragt - Pressemitteilung des Zweirad-Industrie-Verband

Der russische Krieg gegen die Ukraine wird aufgrund der entstandenen Energieknappheit und steigenden Mobilitätskosten viele Menschen zusätzlich motivieren, häufiger auf das Fahrrad zu steigen. Die Fahrradindustrie zeigte mit ihren Produkten bereits 2021, wie sich Spaß, Nutzen, neue Arbeitsplätze und Unabhängigkeit miteinander verbinden lassen. Trotz aller Herausforderungen war auch das Jahr 2021 ein großer Erfolg für die deutsche Fahrradindustrie.

Die Ausgangslage für das Jahr 2021 war denkbar kritisch. Von Anfang an war absehbar, dass es kein einfaches Jahr sein würde: Pandemiebedingte Werksschließungen, massiv gestörte Lieferketten und Lieferschwierigkeiten sorgten für gravierende Probleme, die den Erfolg der Industrie gefährdet haben. Dennoch konnten die Hersteller ihre Produktion in einem solchen Jahr um zehn Prozent steigern. Dieser Erfolg war nicht zuletzt das Ergebnis von Reshoring-Effekten, die bereits heute zu beobachten sind. Die Industrie hätte ein noch deutlich besseres Ergebnis erzielen können, wenn dringend benötigte Teile besser verfügbar gewesen wären.

Sonntag, 30. Januar 2022

Von Tempo 30 bis Flächenverteilung: Autoverband diskutiert mit Fahrradbranche

 


Der Verkehr in Deutschland ist im Wandel. Das Auto wird zwar nicht abgeschafft, aber es rücken immer mehr alternative Verkehrsmittel in den Mittelpunkt. Speziell Fahrrad und
 E‑Bike spielen eine wachsende Rolle und gelten als ökologische Hoffnungsträger. Für die Zukunft braucht es nicht nur deshalb eine Umgestaltung des Verkehrsraumes – das erkennt auch der Verband der Automobilindustrie, VDA. In einer Medienrunde des pressedienst-fahrrads diskutierte VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel mit Vertreter:innen der Fahrradbranche.

Donnerstag, 9. Dezember 2021

Geht Verkehrswende auch miteinander?

 

Von Tempo 30 bis Flächenverteilung: Autoverband diskutiert mit Fahrradbranche

Mittwoch, 1. Dezember 2021 

Der Verkehr in Deutschland ist im Wandel. Das Auto wird zwar nicht abgeschafft, aber es rücken immer mehr alternative Verkehrsmittel in den Mittelpunkt. Speziell Fahrrad und E‑Bike spielen eine wachsende Rolle und gelten als ökologische Hoffnungsträger. Für die Zukunft braucht es nicht nur deshalb eine Umgestaltung des Verkehrsraumes – das erkennt auch der Verband der Automobilindustrie, VDA. In einer Medienrunde des pressedienst-fahrrads diskutierte VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel mit Vertreter:innen der Fahrradbranche.

Dienstag, 26. Januar 2021

Wieder einmal: Radfahrer stirbt unter abbiegendem LKW

Viel zu oft werden Radfahrende "übersehen"

Die Pressemitteilung der Polizei klingt nüchtern:

Nach aktuellem Ermittlungsstand fuhr ein 70-jähriger Fahrradfahrer aus Landau auf dem Fahrradweg in der Horststraße in Richtung Horstbrücke. Ein 60-jähriger LKW-Fahrer bog von der Albrecht-Dürer-Straße kommend nach rechts in die Horststraße ein und übersah hierbei den von rechts kommenden Fahrradfahrer auf dem Fahrradweg. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß, infolgedessen der Fahrradfahrer unter den LKW geriet und an seinen schweren Verletzungen noch vor Ort verstarb.

Montag, 26. Oktober 2020

Wie geht es weiter im Jahr 2021? Der Pressedienst (pd-f.de) Fahrrad hat Stimmen gesammelt.

 

Fahrrad 2021: Viele Fragezeichen, aber noch mehr Potenzial

Montag, 26. Oktober 2020 

Das Fahrradjahr 2020 ist eine Achterbahnfahrt zwischen Lockdown, Verkaufsrekorden und Lieferengpässen. In vielen deutschen und europäischen Städten wird der Radverkehr neu entdeckt und bekommt mehr Platz. Wird es 2021 so weiter gehen? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Expertenrunde auf Einladung des pressedienst-fahrrads: Neben wirtschaftlichen Aspekten diskutierten sie auch, welche Bedeutung das Wahljahr 2021 für die weitere Entwicklung des Radverkehrs haben wird.

Samstag, 30. Mai 2020

Mobilität von morgen braucht keine Rezepte von gestern: BVZF begrüßt Absage des Autogipfels und konkretisiert die Mobilitätsprämie

Der Bundesverband Zukunft Fahrrad e. V. (BVZF) begrüßt die Absage den Autogipfels am kommenden Dienstag. Er fordert eine gerechte und inklusive Mobilitätsprämie. Aufbauend einer aktuellen Studie des Bundesumweltministeriums fordert der Verband eine Kaufprämie in Höhe von 250 Euro für ein Fahrrad und 500 Euro für ein E-Bike. Für moderne Lastenräder sollten bis zu 2.000 Euro gefördert werden.

Montag, 18. Mai 2020

Die spinnen, die Römer!

Bild: GM
Nein, auch wenn manchem bei dieser Überschrift als erstes die Assoziation zu unserem Autominister kommt: Um ihn geht es nicht. Es geht stattdessen um die Autoindustrie, die es immer wieder schafft, mit den merkwürdigsten Begründungen die unlogischsten Entscheidungen zu treffen.