Radfahren in Zweibrücken

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Sonntag, 29. Oktober 2023

Zehn Tipps für das Winterpendeln mit dem E‑Bike

 

Zehn Tipps für das Winterpendeln mit dem E‑Bike 

E‑Bikes können ein wichtiger Faktor für die Verkehrswende werden. Doch viele Radfahrende nutzen das Elektrorad lediglich bei schönem Wetter. Dabei ist ein E‑Bike auch im Winter ein ideales Gefährt für den Arbeitsweg. Der pressedienst-fahrrad hat ein paar Tipps zusammengestellt, wie es bei kälteren Temperaturen mit dem E‑Biken klappt.

Montag, 29. November 2021

Wintercheck fürs Fahrrad

 

[pd‑f/tg] Keine Angst vorm Winter – Fahrräder kommen mit fast allen Witterungsverhältnissen klar. Vorausgesetzt, die Wartung wird nicht vernachlässigt. Der pressedienst-fahrrad zeigt, was man beim Wintercheck selbst tun kann und welche Arbeiten im Fachhandel durchgeführt werden sollten. 

Donnerstag, 25. November 2021

Winterpendeln mit dem Fahrrad: „Leidenschaft spielt große Rolle“

Dienstag, 16. November 2021 

(pd‑f/af) Falk Diefenbach aus der Nähe von München pendelt bei fast jeder Witterung mit dem Fahrrad zur Arbeit – insgesamt kommt er so auf 72 Kilometer pro Tag. Pd-f-Redakteurin Annette Feldmann unterhielt sich mit dem 53-Jährigen über Motivation und passende Kleidung.

Falk, wohin fährst du jeden Morgen?

Ich wohne in Schäftlarn im Süden von München und arbeite als Anwendungstechniker in einem Unternehmen für ökologische Dämmstoffe in Feldkirchen ganz in der Nähe der Neuen Messe im Osten der Stadt. Das sind pro Strecke etwas über 30 Kilometer – die man übrigens sehr gut schnell fahren kann, weil sie flach und meist sehr gerade ist. Mit meinem Gravel-Bike habe ich da oft einen Schnitt über der 30er Marke.

Mittwoch, 20. Januar 2021

Die leidige Verkehrssicherungspflicht in Althornbach

Althornbach hofft
auf den Klimawandel
Jedes Jahr verkünden es die Zeitungen und die Amtsblätter aufs neue: Bei Schnee und Eis hat der Grundbesitzer gefälligst zu räumen. Je nach Satzung der Gemeinde zwischen 6 und 8 Uhr morgens muss der Gehweg geräumt sein. Auch am Ende einer Sackgasse, wo kein Mensch vorbeikommt. Gemeinden kennen da keine Gnade.

Ganz anders aber verhalten sich die gleichen Gemeinden, wenn ihre eigenen Flächen betroffen sind. Räumpflicht? Soll doch der Fußgänger oder Radfahrende selber sehen, dass er nicht stürzt.

Besonders ärgerlich ist das aber, wenn überörtliche Radwege betroffen sind. Denn oft genug gibt es keine sinnvolle Alternative zu diesen Wegen. So auch auf dem Weg zwischen Zweibrücken und Hornbach. Die parallel verlaufende Bundesstraße ist so stark befahren, dass sich die anliegenden Gemeinden regelmäßig über die Belastung vor allem durch den LKW-Verkehr beschweren.

Dann wird es wohl keine vereisten
Wege mehr geben
Für Radfahrende und zu Fuß Gehende jedenfalls ist die Straße keine Option, sie sind auf den Rad- und Wanderweg angewiesen. Das hindert die Gemeinde Althornbach aber nicht, jegliche Form von Winterdienst zu ignorieren; selbst heute ist der Weg trotz mehrerer Tage Tauwetter noch unpassierbar und sogar gefährlicher denn je. Denn aus den festgetretenen Schneeresten haben sich Eisplatten entwickelt, die das Radfahren unmöglich machen.

Was also in unserer hochverschuldeten Heimatstadt Zweibrücken möglich ist, das klappt in der vermögenden Gemeinde Althornbach nicht: Der eigenen Verkehrssicherungspflicht nachzukommen.

Übrigens war vor Wochen an gleicher Stelle der Radweg durch nasses Laub so gefährlich glatt geworden, dass es sogar zu Stürzen kam. Wann also werden die Verantwortlichen in Althornbach dafür sorgen, dass auch die Gemeinde selbst ihren Verpflichtungen nachkommt? So viel verlangt ist das ja nicht.

Montag, 18. Januar 2021

Winterdienst auf Radwegen gefordert

Winterdienst auch auf Radwegen!

Alle Radfahrenden fordern es schon lange: Radwege müssen im Winter mindestens gleichzeitig mit den Autostraßen geräumt werden.

So fordert der saarländische Bundestagsabgeordnete Tressel (Grüne), zunächst ein Winterroutenradnetz zu definieren, auf dem bevorzugt geräumt werden solle. Ziel sei es, dass künftig jeder Radweg gleichrangig zu Straßen geräumt werden müsse.

Ich finde dieses Ziel ein wenig zu kurz gedacht. Aufgrund der technischen Gegebenheiten (ein Auto kann nicht einfach so umstürzen und schützt mit seinem Blechmantel seinen Fahrer auch dann noch, wenn der grobe Fehler begeht) sollten Radwege sogar vorrangig vor den Autostraßen geräumt werden.

Dass das sinnvoll ist beweisen viele Städte in Nordeuropa. Dort werden die Autostraßen häufig erst nach den Radwegen geräumt - mit gutem Erfolg für die Verkehrssicherheit.

Freitag, 6. November 2020

Weiter warm durch den Winter

Donnerstag, 5. November 2020 

Auch für Räder und Radfahrer gilt die viel zitierte Regel „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Ausrüstung“. Mit den richtigen Fahrrädern, Zubehör und Kleidungsstücken hat das Radfahren auch winters das Zeug, die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen zu werden. Der pressedienst-fahrrad verschafft einen Überblick.