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Bild: GM |
Dieses Mal ist es General Motors. Das Unternehmen hat im letzten Jahr mit enormem Aufwand ein eBike namens ARĪV vorgestellt. Potentielle Kunden reagierten mit großem Interesse. Seine technischen Daten und die Möglichkeit, es zusammengeklappt auch im ÖPNV mitnehmen zu können sowie der Umstand, dass GM ein Weltkonzern mit richtig Geld ist ließen einen kommerziellen Erfolg sehr wahrscheinlich werden.
Doch jetzt - man glaubt es kaum - muss Corona dafür herhalten, dass die Pläne gekippt und die Tochterfirma liquidiert werden. Eine überaus fadenscheinige Begründung. Da erscheint es wahrscheinlicher dass die GM-Manager einfach keine emissionsfreie Alternative zu ihren antiquierten Dickschiffen im Sortiment wollten. Es kann aber auch sein, dass dem Konzern aus Detroit eine Verdienstspanne im hohen dreistelligen Bereich je Rad zu wenig ist ...
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